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Publikationen |
Frédéric Chopin. Über den Zusammenhang von Satztechnik und Klavierspiel, München u. Salzburg: Katzbichler 1977 (Freiburger Schriften zur Musikwissenschaft; Bd. 9)
K[arin]. Marsoner u. H. Kinzler: Die bürgerliche Musikkultur. Zentralpunkte im 20. Jahrhundert, in: Musik in der Steiermark. Katalog der Landesausstellung 1980, hrsg. von Rudolf Flotzinger, Graz 1980, S. 343–358
Über Versuche, Einfachheit experimental-psychologisch zu legitimieren, in: Zur „Neuen Einfachheit“ in der Musik, Wien u. Graz: Universal-Edition 1981 (Studien zur Wertungsforschung; Bd. 14), S. 61–78
Oper heute. Formen der Wirklichkeit im zeitgenössischen Musiktheater, hrsg. von Otto Kolleritsch, wissenschaftlich-redaktionelle Betreuung: Hartmuth Kinzler, Wien u. Graz: Universal-Edition 1985 (Studien zur Wertungsforschung; Bd. 16)
„... mit einem gelegentlichen Zusatz von Liszt ...“. Erläuterungen zu einem „inoffiziellen“ Einfluß auf Schönberg, in: Bericht über den 2. Kongreß der Internationalen Schönberg-Gesellschaft. „Die Wiener Schule in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts“. Wien, 12. bis 15. Juni 1984, hrsg. von Rudolf Stephan u. Sigrid Wiesmann, Wien: Lafite 1986 (Publikationen der Internationalen Schönberg-Gesellschaft; Bd. 2); S. 260–279
Eine Beethoven-Metamorphose Chopins. Ein Beispiel unbewußter musikalischer Informationsverarbeitung, in: Deutsch-polnische Musikbeziehungen. Bericht über das wissenschaftliche Symposion im Rahmen der Internationalen Orgelwoche Nürnberg 1982 vom 21. bis 23. Juni im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, hrsg. von Wulf Konold, München u. Salzburg: Katzbichler 1987 (Musik ohne Grenzen; Bd. 2), S. 30–53
Zu Adornos Kritik der Zwölftontechnik Schönbergs, in: Adorno in seinen musikalischen Schriften. Beiträge zum Symposion „Philosophische Äußerungen über Musik. Adorno in seinen musikalischen Schriften“ vom 20.–21. September 1985 in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, hrsg. von Brunhilde Sonntag, Regensburg: Bosse 1987 (Musik im Diskurs; Bd. 2); S. 85–106
„Cela ne s’oublie jamais“ oder Das erste Präludium aus Bachs Wohltemperiertem Klavier als Modell für Chopins große C-Dur-Etüde, in: Zeitschrift für Musikpädagogik, Heft 40, Mai 1987, S. 11–21
Anmerkungen zur Verwendung des Begriffs „Rationalität“ im musikalisch-musikwissenschaftlichen Kontext, in: Entgrenzungen in der Musik, hrsg. von Otto Kolleritsch, Wien u. Graz: Universal-Edition 1987 (Studien zur Wertungsforschung; Bd. 18), S. 83–103
Webern kam aus Wien nach Darmstadt ohne sein Gewand ... . Bemerkungen zu Opus 27/I, in: Geisteswissenschaften öffentlich. studium generale am Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften 1987/88, hrsg. von Reinhold Mokrosch, Osnabrück: Selbstverlag der Universität 1988 (Schriftenreihe des Fachbereichs 3; Bd. 10), S. 139–173
Allusion – Illusion? Überlegungen anläßlich ‚Continuum‘, in: György Ligeti. Personalstil – Avantgardismus – Popularität, hrsg. von Otto Kolleritsch, Wien u. Graz: Universal-Edition 1987 (Studien zur Wertungsforschung; Bd. 19), S. 75–105
„Ich seh’ etwas, was Du nicht hörst...“. Hörbare und sichtbare Symmetrien in komponierter Musik. Vortrag im Rahmen des studium generale „Symmetrie und Polarität“ an der Universität Münster am 22. November 1990 [unveröff.]
György Ligeti. Decision and Automatism in ‚Désordre‘, 1re Étude, Premier Livre, in: Interface, 20. Jg. (1991), H. 2, S. 89–124
Vgl. dazu auch H[erman]. S[abbe].: Editor’s Note, a.a.O., S. 88; dt. Fassung als: György Ligeti. Entscheidung und Automatik in der 1re Étude „Désordre“, in: Theorie der Musik. Analyse und Deutung, Laaber: Laaber 1995 (Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft; Bd. 13), S. 337–372
 György Ligeti hört am 1. Februar 1990 im Elektronischen Studio der Universität Osnabrück (R 11/309) erstmals eine Version seiner ersten Klavieretüde in einer Fassung für Player-Piano, realisiert von Hartmuth Kinzler mit Cubase für Atari und einem Yamaha-Diskettenklavier. Der Komponist besuchte aus Anlaß eines ihm gewidmeten Konzerts der Reihe „Komponistenbegegnung“ die Universität. Zur Aufführung gelangten das Klavierkonzert sowie der erste Band der Etüden mit Volker Banfield als Solisten. Die Osnabrücker Symphoniker spielten unter der Leitung von Jean-François Monnard, Ligeti selbst kommentierte die aufgeführten Werke.
Die Metronomzahlen und ihre Deutung. Kolisch, Talsma und die Folgen, in: Kulturwissenschaften aktuell, hrsg. von Reinhold Mokrosch, Osnabrück 1991 (Schriftenreihe des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück; Bd. 12), S. 211–262
Musikalische Analyse und ihre Darstellung mittels kommerzieller Sequencer- und Composersoftware, in: Neue Musiktechnologie. Vorträge und Berichte vom KlangArt-Kongreß 1991 an der Universität Osnabrück, Fachbreich Erziehungs- und Kulturwissenschaften, hrsg. von Bernd Enders unter Mitarbeit von Stefan Hanheide, Mainz: Schott 1993, S. 301–320
Viereinhalb Marginalien zum ersten Stadium von Stockhausens ‚Kreuzspiel‘, in: Musiktheorie, 12. Jg. (1997), H. 1 [= Analysieren und Hören Neuer Musik. Erhard Karkoschka zum 70. Geburtstag (Kongreßbericht Stuttgart 1993), hrsg. von Thomas Kabisch und Rainer Wehinger], S. 71–86
[Art.] Atonalität, in: Handwörterbuch der musikalischen Terminologie, hrsg. von Hans-Heinrich Eggebrecht, Wiesbaden u. Stuttgart: Franz Steiner 1978 ff., 23. Auslieferung, Sommer 1995, S. 1–33
„Kritische“ Aufführungslehre – positivistisch betrachtet, in: Die Lehre von der musikalischen Aufführung der Wiener Schule. Verhandlungen des Internationalen Colloquiums Wien 1995, hrsg. von Markus Grassl und Reinhard Kapp, Wien, Köln und Weimar: Böhlau 2002 (Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte; Bd. 3), S. 495–508, Diskussion S. 525–530
Chopins G-Moll-Ballade, ein Opus XXIII. Lose zusammenhängende analytische und interpretatorische Bemerkungen sowie einige Überlegungen zum Verhältnis von Analyse und Interpretation, in: Theorie und Praxis der Musik. Freundesgabe für Ingolf Henning zur Emeritierung, hrsg. von Hartmuth Kinzler, Osnabrück: Selbstverlag der Universität 1997 (Schriftenreihe des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften; Bd. 16), S. 96–143
Harmonic Categories and Motivic-Thematic Invention in Beethoven’s „Appassionata“ Sonata, in: Beethoven Forum, Vol. 9, Nr. 1 [2002], hrsg. von Mark Evan Bonds, S. 55–79
Komplexe Abbildungen musikalischer Strukturen innerhalb eines Werkes am Beispiel von Beethovens ‚Pathétique‘ op. 13, in: Musiktheorie, 14. Jg. (1999), H. 2, S. 99–112
Seitenbewegung in Terzparallelen als Subgrammatik im Klavierwerk Franz Schuberts. Überlegungen zur komponistenspezifischen Behandlung einer Satzidee, in: Schubert-Jahrbuch 1998. Bericht über den Internationalen Schubert-Kongreß Duisburg 1997. ‚Franz Schubert – Werk und Rezeption‘. Teil II: Bühnen- und Orchesterwerke, Kammer- und Klaviermusik, hrsg. von Dietrich Berke, Walther Dürr, Walburga Litschauer und Christiane Schumann, Kassel: Bärenreiter 2000, S. 163–185
„Was nicht jeder Esel gleich hört...“: Formen der produktiven Anverwandlung Chopinscher und anderer Werke durch Johannes Brahms, in: Internationaler Brahms-Kongreß Gmunden 1997. Kongreßbericht, hrsg. von Ingrid Fuchs, Tutzing: Hans Schneider 2001 (Veröffentlichungen des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Bd. 1), S. 131–157
Chopins B-Moll-Sonate: Vier seiner tollsten Kinder – genetisch verwandt? Spekulative Überlegungen zum inneren Zusammenhang des Werkes sowie weitere analytische Beobachtungen, in: Ad Parnassum, 2. Jg. (2004), H. 4 (Oktober), S. 73–129 [= Vortrag Musikhochschule Trossingen 14. Januar 1999, in vereinfachter Form: Universitäts-Musik Osnabrück 20. April 1999]
Satztechnische Vorbilder für Schönbergs Opus 11, Nr. 1. Vortrag an der Universität Osnabrück mit Konzert am 4. April 2001 [unveröff.]
Über die pianistische Erfindung musikalischer Strukturen in Chopins ‚Rondo C-Dur’ Op. 73, in: Chopin and his Work in the Context of Culture, hrsg. von Irena Poniatowska, Kraków: Polska Akademia Chopinowska. Narodowy Instytut Fryderyka Chopina. Musica Iagellonica 2003, Vol. 1, S. 411 - 432
Der Tristan-Akkord und seine Behandlung in der Harald-Schmidt-Show unter besonderer Berücksichtigung der Differenzen von stufentheoretischer und funktionellharmonischer Betrachtungsweise – und ein bißchen Adorno ist auch dabei, in: Vermittelte Musik. Freundesgabe für Walter Heise zur Emeritierung, hrsg. von Hartmuth Kinzler, Osnabrück: Selbstverlag des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität 2001 (Schriftenreihe des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften; Bd. 17), S. 218 - 248
Instrumentenspezifische Erfindung musikalischer Strukturen am Beispiel des ersten Satzes von Beethovens Horn-Sonate op. 17. Vortrag beim Symposion bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft 2001, 13.–14. Oktober in Salzburg [Druck in Vorber.]
Themeninvention und ihre variative Ausarbeitung im 2. Satz von Schuberts A-Moll-Sonate Op. 42 (D 845), in: Ad Parnassum, 1. Jg. (2003), H. 1 (Apr.), S. 23–49 [= Vortrag auf dem 17. Kongreß der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft 2002, 1.–7. August in Leuven]
„Vom Anfang des Anfangs des alten Testaments. Das ‚Wohltemperierte Klavier‘ in verschiedenen Fassungen.“ Vortrag im Konservatorium der Fachhochschule Osnabrück am 20 Oktober. 3. 2002 im Rahmen der Veranstaltung „pianissimo 4. ein Tag rund ums Klavier“ [unveröff.]
Theodor W. Adornos Bach-Bild. Vortrag am 17. 3. 2003 im Rahmen der Schloßkonzerte mit Bach und Gubaidulina als Programmschwerpunkte [unveröff.]
Vier Quintfallsequenzenfälle und ein Beinahe-Quintparallelenfall. Notizen aus der musiktheoretischen Provinz zu Chopin, Bach, Brahms, Beethoven und Mozart, in: Musik und Leben. Freundesgabe für Sabine Giesbrecht zur Emeritierung, hrsg. von Hartmuth Kinzler, Osnabrück: Universität, Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften 2003 (Schriftenreihe des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften; Bd. 18), S. 258–301
Unrevolutionäre Bemerkungen zu Chopins op. 10, Nr. 12 und einigen vergleichbaren Werken, in: Musiktheorie, 19. Jg. (2004), H. 2, S. 100–122
Das Präludium als Abriß der Harmonielehre – Eine Interpretation von Chopins Opus 28, Nr. 9. Vortrag auf dem Kongreß der GMth in Berlin, 5. Juni 2004 [Druck in Vorber.] Vortrag als Word-Dokument
Towards the Reconstruction of Chopin’s own Theory of Pedalling, in: Artur Szklener (Hrsg.): Chopin in Performance: History, Theory, Practice. Warszawa 2004, Warszawa: Narodowy Instytut Fryderyka Chopina 2005, S. 97–119.
„...vier vernünftige Leute sich untereinander unterhaltend ...“ Wirkliche Unterhaltung, wirklich vernünftig? Zu den Streichquartettwerken des heutigen Abends. Vortrag am 6. April 2005 im Rahmen der Schloßkonzerte mit Haydn, Beethoven und Hindemith als Programmschwerpunkte [unveröff.]
A Scherzo by Beethoven as a Model for Chopin’s Opus 39. [Vortrag auf dem V. Internationalen Chopin-Kongreß Warsaw, 1.–3. Dezember 2005, „The Sources of Chopin: Creative Style: Inspirations and Contexts / Źródła twórczości Fryderyka Chopina. Inspiracje, konteksty, środowiska artystyczne“; Druck in Vorber.] Vortrag als Word-Dokument
„... ein Gedicht..., das mancher heutzutage als ziemlich abstoßend bezeichnen könnte“. Schönbergs „Verklärte Nacht“ und das Problem der Programmusik. Vortrag am 7. April 2006 im Rahmen der Schloßkonzerte „Classic con brio“ mit Kammermusik als Programmschwerpunkt, Konzert vom 7. 4. mit Werken von Reger, Chausson und Schönberg [unveröff.]
„Mozart ist ein rechtshändiger Komponist – nichts macht er mit der Linken“. Die Klaviersonaten KV 280, 310 und 333. Kommentar zum Abschiedskonzert John Gerrish [unveröff.]
Wie „fahrlässig“ hat Bach seine Themen behandelt? Zum ersten Contrapunctus der „Kunst der Fuge“. Ein Vortrag Prof. Helmut Merkel zu Ehren Vortrag als Word-Dokument
Chopin’s Pianistic Ideas and their Adaptation in the Works of Johannes Brahms. [Vortrag bei der VIII International Academic Conference organized by The Fryderyk Chopin Institute, Warsaw, 4.–6. Dezember, 2008, „After Chopin. Influence of Chopin's Music on European Composers till the First World War / Oddziaływanie muzyki Chopina na kompozytorów europejskich do pierwszej wojny światowej“; Druck in Vorber.]
„Kind im Einschlummern“. Versuch über Chopins „Berceuse“ op. 57, in: Hartmuth Kinzler (Hrsg.): Musik – Geschichte(n) – Erzählen. Freundesgabe für Hans-Christian Schmidt-Banse zur Emeritierung, Osnabrück: Epos Electronic Publishing Osnabrück 2009 (Beiträge zur Medienästhetik der Musik; Bd. 11), S. 161–201
Virtuosenkonzerte aus Wien und Warschau. Universitätsmusik zum Chopin-Jahr 2010“. Kommentar zum Konzert vom 26. 1. 2010 im Gymnasium in der Wüste [unveröff.]
Variants of musical structure in transposed, repeated sections. [Vortag auf der Internationalen Chopin-Konferenz „Fryderyk Chopin (1810–1849) – Two centuries of fascination / dwa wieki fascynacji 22.–24. 2. 2010“; Druck in Vorb.]
Zwei generative Ideen in Chopins Präludiensammlung op. 28. [Vortrag auf dem „3. Internationalen Chopin-Kongreß / III Międzynarodowy Kongres CHOPIN 1810 – 2010: Idee – Interpretacje – Oddziaływania / Ideas – Interpretations – Influence. 25. 2. – 1. 3. 2010“; Druck in Vorb.] |
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